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Weltpremiere des Frühlingstourismus-Events 2025 in der Inneren Mongolei: Einladung an die Welt, eine Symphonie aus Kultur und Natur in der nordchinesischen Grenzregion zu genießen

/EIN News/ -- HOHHOT, China, March 29, 2025 (GLOBE NEWSWIRE) -- Die Abteilung für Kultur und Tourismus der Autonomen Region Innere Mongolei hat vor kurzem eine Reihe von touristischen Events für 2025 unter dem Motto „Musikalische Reisen in der Inneren Mongolei“ angekündigt. Im Mittelpunkt steht die „Kultur der nördlichen Grenzregion“. Das Programm umfasst 219 kulturelle und touristische Angebote rund um sechs Themenschwerpunkte und lädt Reisende aus aller Welt ein, die lebendige Frühlingslandschaft in den Grassteppen zu erleben. Von romantischen Blumenwiesen entlang des Gelben Flusses bis zu aufregenden Wüstenabenteuern, von altem immateriellen Kulturerbe bis zu modernen künstlerischen Darbietungen – das Kultur- und Tourismusfestival von April bis Juni verbindet Natur, Tradition und Innovation und präsentiert der Welt die Schönheit der nordchinesischen Grenzregion.

Blühende Natur und Kultur

Wenn zwischen Ende März und Mai der Winter dem Frühling weicht, erwacht die Innere Mongolei am „Großen Bogen“ des Gelben Flusses zum Leben, wo Birnen- und Aprikosenblüten die Landschaft in rosa und weiße Farbtöne tauchen. Besucher können den „Aprikosenblüten- und Blumenfest“-Wanderweg im Rechten Tumed-Banner der Stadt Baotou erkunden oder durch die uralten Wälder des Großen Hinggan-Gebirges wandern, um neben dem noch vorhandenen Eis und Schnee die blühenden Alpenazaleen zu bewundern. Unterdessen machen gemeinsame Aktivitäten von Bezirken und Städten wie das Wusutu-Aprikosenblütenfest in Hohhot und die Beobachtung der Wanderung des Amur-Weißfisches (Leuciscus waleckii) in Chifeng den „Blumentourismus“ zu einem eindringlichen Erlebnis. Fotowettbewerbe, Open-Air-Konzerte und Umweltbildungsprogramme zelebrieren zudem die Pracht des Frühlings über den visuellen Genuss hinaus.

Tiefer im Grasland entfaltet sich ein stiller Dialog zwischen Tradition und Moderne. Das Ordos Pferdekopfgeigen-Sinfonieorchester wird vor dem weiten Horizont der Graslandschaft epische Kompositionen zum Vortrag bringen, während 30 landesweite Aufführungen des „Frühlingsdorfabends" das immaterielle Kulturerbe durch Volkslieder und Tänze in malerischer Umgebung zum Leben erwecken. Am 25. und 26. April gibt Rene Liu zwei Konzerte in Hohhot. Diese sind Teil von Reisepaketen, die ermäßigte Eintrittskarten für malerische Sehenswürdigkeiten, thematische Hotelpakete und kulinarische Touren beinhalten. Dabei sind Musikfans und Touristen gleichermaßen dazu eingeladen, die verborgenen Schätze der Region zu entdecken.

Zeitgenössischer Ausdruck einer jahrtausendealten Nomadenkultur

Mit dem Frühling kehrt in der Inneren Mongolei auch die traditionelle Nomadenkultur zurück. In den Wüsten von Alxa wecken Kamelrennen und Wettkämpfe im mongolischen Ringen den Abenteuergeist, während Aktivitäten wie Sandboarden und Sternbeobachtungscamps den Besuchern die Möglichkeit bieten, die Schönheit der Natur zu erleben. Im Hulun-Buir-Grasland können Touristen Hirten bei traditionellen Arbeiten wie dem Scheren und Melken von Schafen begleiten oder in Xilingol an der Superliga der mongolischen Pferde teilnehmen und über 200 Kilometer durch Steppe und Sanddünen galoppieren.

Auch das kulturelle Erbe zieht durch immersive Erlebnisse große Aufmerksamkeit auf sich. In Baotou werden in dem Live-Action-Drama „Melodien in Baotou – Liebe zum Gelben Fluss“ alte Volksbräuche vor dem Hintergrund des nach dem Winter auftauenden Gelben Flusses nachgestellt, während Aktivitäten wie die Beobachtung von Zugvögeln am Wuhai-See Reisen mit ökologischem Bewusstsein verbinden. In Workshops, die von Trägern des immateriellen Kulturerbes geleitet werden, können Besucher Pferdekopfgeigen bauen und sich in mongolischer Stickerei üben und so Museumsobjekte in lebendige Traditionen verwandeln, die durch Berührung und Kreativität zum Leben erweckt werden.

Quelle: Abteilung für Kultur und Tourismus der Autonomen Region Innere Mongolei


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